Unfall bei 46. ADAC-Moto-Cross-Himmelfahrtsrennen Velstove
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Unfall bei 46. ADAC-Moto-Cross-Himmelfahrtsrennen VelstoveHallo MotorCross-Community,
am 17.05. (Himmelfahrt) gab es auf der Strecke in Velstove einen Folgenschweren Unfall .
Ich möchte hier diesen Thread eröffnen für alle die zu diesem Vorfall Informationen suchen oder nähere Informationen geben können. Auch für alle Betroffenen und dagewesenen zum gegenseitigen Austausch. Hier die erste Pressemeldung bei newsclick.de: >>>ZITAT>>> Mann nach Unfall in Lebensgefahr Vorstandsmitglied des gastgebenden 1. WMCC nach Unglücksfall schwer verletzt – Chronologie der "Tragödie" VELSTOVE. Es sollte eine großartige Abschiedsvorstellung der Moto-Crosser auf dem Velstove-Ring werden. Doch gestern spielte sich anlässlich des 46. ADAC-Himmelfahrtsrennens ein Drama ab. Ein Vorstandsmitglied des Gastgebers wurde lebensgefährlich verletzt. Die Chronologie des schrecklichen Unfalls: 16.01 Uhr: Der zweite Lauf zur Jugend-DM ist in vollem Gange. Plötzlich will ein Mann die Bahn kurz vor der Zielkurve überqueren. Im gleichen Moment prescht ein Junge mit seiner 85-ccm-Maschine über den kleinen Sprung. Das Gefährt trifft den Mann mit voller Wucht am Kopf, streckt ihn nieder. Bewusstlos bleibt er liegen. Sofort schwenken die Streckenposten die gelbe Warnflagge. Die direkt nachfolgenden Fahrer können aber nicht mehr ausweichen, mehrere fahren über den am Boden Liegenden. Einer springt gar direkt auf ihn drauf. 16.03 Uhr: Keine eineinhalb Minuten später sind die Nothelfer vor Ort komplett an der Unglücksstelle versammelt. Rennarzt und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) bringen den Schwerverletzten auf einer Trage in eines der Sanitäts-Zelte. Im Innenbereich, wo sich nur die Offiziellen aufhalten, sind alle geschockt. Bei dem Verunglückten handelt es sich um ein erfahrenes Vorstandsmitglied. Auch um den am Zusammenstoß beteiligten Fahrer kümmern sich die Helfer. Er ist blass im Gesicht, taumelt, wirkt geschockt. 16.14 Uhr: Ein zweiter Notarztwagen kommt an. Die Ärzte fordern einen Rettungshubschrauber an. 16.18 Uhr: Rettungswagen Nummer 3 trifft ein. 16.21 Uhr: Ein Polizeifahrzeug fährt vor. Die beiden Beamten sprechen mit Verantwortlichen, Augenzeugen und Beteiligten. 16.31 Uhr: Der Hubschrauber taucht am Horizont auf, landet aber nicht im geräumten Innenbereich, sondern auf einem Acker neben dem Fahrerlager. Der Bord-Arzt und eine Rettungshelferin verstärken das Mediziner-Team im Zelt. 16.34 Uhr: Ein vierter Krankenwagen kommt an. 17.19 Uhr: Der Schwerverletzte wird mit dem Rettungswagen ins Wolfsburger Klinikum gebracht. Diagnose: Schädel-Hirn-Trauma. Ein Transport mit dem Hubschrauber scheidet aus. "Zu gefährlich", erklärt einer der Rettungshelfer, "in dem engen Helikopter kann die Beatmung nicht sichergestellt werden. Nur Kopf und Brust des Patienten liegen im Bordgestell frei. Wehe, wenn da etwas passiert…" 17.20 Uhr: Über Lautsprecher gibt die Rennleitung den Rennabbruch bekannt. 17.24 Uhr: Der Hubschrauber hebt ohne Patient ab. 17.45 Uhr: Während der Siegerehrung hat Vorsitzender Stefan Völker vom ausrichtenden 1. Wolfsburger Moto-Cross-Club kein Lächeln im Gesicht. "Das ist eine Tragödie", sagt er hinterher, "aber die Streckenposten trifft keine Schuld." Das frühere Vorstandsmitglied Rolf Janz meint traurig: "Das ist der schlimmste Vorfall, der sich seit unserer Gründung im Jahr 1966 hier ereignet hat." Ein trauriger Abschied vom Velstove-Ring, der Ende 2007 oder spätestens 2008 nach zuvor mehr als 40 guten Jahren geschlossen wird… <<<ZITAT ENDE<<<
Zustand des Mannes "weiter kritisch"...>>>ZITAT>>>
Zustand des Mannes "weiter kritisch" Moto-Cross: Am Tag nach dem Unglück auf dem Velstove-Ring geben die Mediziner keine Entwarnung WOLFSBURG. Auch einen Tag nach dem tragischen Unfall auf dem Velstove-Ring herrscht Niedergeschlagenheit bei den Mitgliedern des 1. Wolfsburger Moto-Cross-Clubs. Der Zustand des schwer verletzten Vorstandsmitglieds ist "weiter kritisch". Das berichtete Vorsitzender Stefan Völker, der gestern mit den Angehörigen seines Vereinskollegen gesprochen hatte. "Wir sind alle noch ein bisschen traumatisiert", erzählte er weiter, "haben den Vorfall noch gar nicht richtig verarbeitet." Es hatte der krönende Abschluss werden sollen. Zum voraussichtlich letzten Mal fand ein ADAC-Himmelfahrtsrennen im Wolfsburger Ortsteil statt. Der 1966 gegründete Velstove-Ring wird Ende 2007 oder 2008 endgültig geschlossen. Der Verein befindet sich auf der Suche nach einem neuen Standort. Gespräche mit der Stadt und den Ortsräten der umliegenden Dörfer über ein Gelände in der Nähe von Neindorf laufen. Und dann der Schock! Zur Erinnerung: Beim Versuch, während des vorletzten Rennens des Tages die Bahn zu überqueren, wurde ein Vorstandsmitglied des 1. WMCC angefahren und lebensgefährlich verletzt (wir berichteten). Es begann eine spektakuläre Rettungsaktion. Der Mann musste reanimiert und künstlich beatmet werden. Mehrere Notarzt-Teams und ein Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz. Seit Donnerstagabend liegt der Verunglückte im Wolfsburger Klinikum. Dass die Veranstaltung bis dahin aus sportlicher Sicht rundum gelungen war, geht angesichts des Dramas fast unter. Noch am Vortag hatten starke Regenfälle die Strecke völlig aufgeweicht. "Das Wasser stand Mittwochabend mehrere Zentimeter hoch auf der Bahn", erzählte Pressewart Uwe Uttich. Mit stundenlanger harter Arbeit hatten er und viele ehrenamtliche Helfer den Ring "trockengelegt" und Top-Voraussetzungen für die Rennen geschaffen. Vor allem die Fahrer der 125er-Klasse legten eine super Show hin. Uttich: "Wäre doch bloß der Unfall nicht passiert…" <<<ZITAT ENDE<<<
Nein, er liegt nach meinen Informationen weiter im künstlichem Koma...
Zur Sache: Seine Familie ist bei Ihm im Krankenhaus, Fremde haben keinen Zutritt. Wir bestürmen jetzt natürlich nicht alle die Familie, sondern es gibt einen im Verein der Kontakt zur Familie hat und mit Informationen versorgt wird, die Familie muss ja nun auch zur Ruhe kommen und in der schweren Situation nicht weiter von alle Seiten belastet werden. Bitte hier keine Nachrichten wie: "Ich habe gehört das....!" Offizielle Nachrichten gibt es zu gegebener Zeit von "MotoCrossVelstove"
Dem Vorsitzenden des Club geht es sehr gut, liegt wohl zum größten teil daran das er zum Zeitpunkt des Unfall ungefähr 40 Meter von der Gefahrenstelle entfernt stand...
Nochmal, des war ein Mitglied aus dem Vorstand, nicht der Präsi, nicht die zweite Vorsitzende, nicht der Schätzmeister (die Schatzmeisterin wacht jeden Mo0rgen neben mir im Bett auf...) ... es war ein anderes Mitglied des Vorstandenes... Er ist soweit das er bald zur Reha in eine Klinik geht, es geht voran, wenn auch langsam, es besteht keine Lebensgefahr mehr aber er hat schwere Verletzungen zu überstehen... So hat uns zum Beispiel anfangs alle die Nachricht schwer getroffen das er sich den Halswirbel gebrochen haben soll, wir alle befürchteten das er Querschnittsgelähmt bleiben wird, statt aber die unbestätigten Gerüchte zu verbreiten haben wir lieber abgewartet und können nun mitteilen das er keine Verletzung des Rückenmark davon getragen hat und das er bereits Krankengymnastik in begrenztem Umfang macht um die lange Liegezeit zu überbrücken.... Über den weiteren Verlauf werde ich gerne berichten sobald "bestätigte" Informationen aus zuverlässiger Quelle zur Verfügung stehen...
wen ich das so richig gelesen habe dann ist er ja auch einfach über die Strecke gelaufen....
dann hatte er ja wohl mehr Glück als verstand!! aber egal,freuen wir uns für ihn und vorallem für seine Familie die sicher eine sehr schwere Zeit des bangens hinter sich hat!!!!!!!!!! Herzlichen Glückwunsch und weiter eine gute Besserung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dann hast du das vieleicht richtig gelesen aber nicht richtig verstanden! Stelle bitte nicht solche Behauptungen auf wenn du die Umstände nicht kennst!
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