Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschenthal
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Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschenthalder mdr sachsen-anhalt brachte am 18.03. einen bericht über ein evtl .problem für den msc teutschenthal.
schaut euch einfach mal in der liste der beiträge den 2. bericht an: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/8362890.html
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenWas für ein Armleuchter...
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Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschen
und genau DAS ist die "deutsche mentalität" von so vielen leuten hier und sowas hasse ich! der typ wusste bis vor kurzem nicht, dass er erbe ist. hätte er es nicht erfahren würde er auch normal weiterleben... und jetzt??? anstatt sich über die laut gutachten ca. 5700 euro zu freuen, muss man natürlich alles in bewegung setzen um so viel profit wie möglich für sich selbst herauszuschlagen... """"weil...!!! da is ja motorsport... hab zwar keine ahnung davon, aber da kann man bestimmt richtig kohle rausschlagen... also will ich mal mindestens das 20 fache von dem was es laut gutachten wert ist..."""" so ein träumer. wenn irgendwo ICE- strecken gebaut werden, dann bekommen die die menschen denen die felder gehören über die die strecke geht auch nur den grundstückspreis laut gutachten. wenn da jeder klagt würde sich da nie etwas bewegen...
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenEs gibt doch ein Gutachten. Pro Qudratmeter / 1 € . Damit gibt es doch schon eine gewisse Rechtsgrundlage.
Wenn der Typ der Meinung ist das er mehr bekommen muss, dann muss er halt ein teures Gegengutachten veranlassen. Weiterhin hat er kein Recht auf die Einnahmen. Schließlich gibt es keine Verträge wonach der Eigentümer des Grund und Bodens am Gewinn aus Motorsportveranstaltungen beteiligt wird. Dafür bekommt er schließlich entsprechende Pacht. Meiner Meinung versucht er durch versteckte Drohungen (platt machen; auf Anraten seines Anwaltes usw.) Geld raus zuschinden. Ich glaube der hat nicht mal die Kohle um einen Anwalt zu bezahlen. Armes Würstchen. bis denne armpump
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschender Neid und die Gier mancher Menschen sind leider viel zu oft überzogen und fehl am Platz
ich Glaube in diesem Fall werden die Ereben ihren rechtlichen Anteil bekommen, nicht mehr und nicht weniger... alles andere wäre auch grober Unfug ![]()
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschen
naja soll er doch am "Gewinn" beteiligt werden. Voher soll er halt anteilig die "Kosten" für so einen WM Lauf und die unterhaltung der strecke mit tragen... mal sehen ob er dann noch was haben möchte... denke mal das wird schon gut ausgehen.... die "neuen" anwohner in streckennähe sind da schon eher eine gefahr....
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenKlar ist das scheiße, aber das sich jeder selbst der nächste ist dürfte nix neues sein...Gerade wenn es um solche Beträge geht.
da wohl keiner die Verträge kennt lassen sich Anspruchsgrundlagen nur schwer beurteilen. Fehler/Unachtsamkeiten in irgendwelchen Verträgen könnten durchaus dazu führen das der typ mehr kohle verlangen kann.
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschen
Ja, hast schon Recht mit den "neuen" Anwohnern. Aber ich denke die Tradition wird da auch eine wesentliche Rolle spielen. Auch die restlichen Erben sind wohl "Eingeborene". Das wird schon alles gut werden. bis denne armpump
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschen
problem ist ja heutzutage das nicht mehr zählt WAS zuerst da war... tradition usw.. schau doch mal die klagen gegen die vereine.. ist doch überall dasselbe. "Billiges" Bauland gekauft mit ner MX Strecke in 1000meter. und dann anschließend klagen weils zu laut is..
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschenhinzu kommt meines wissens auch noch, das die neuen anwohner vorab unterschreiben mußten, zwecks der MX-Strecke und jetzt im nachhinein klagen !! Was ja auch irgendwo ein witz ist. Wenn dem wirklich so ist, müßte man die eigentlich verklagen.
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenWenn ich hier jetzt das schreiben würde was ich denke (und was auch meine persönliche, unerschütterliche Meinung ist), dann hätte ich im MX-Forum höchstwahrscheinlich Lokalverbot bis zum jüngsten Gericht
Naja, however...Beide Daumen hoch jedenfalls an den Genossen aus der Bundesrepublik, und viel Glück beim Unternehmen "Wie werd' ich Millionär und ziehe meine Landsleute aus der DDR am effektivsten über'n Tisch" ![]()
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenLeute gibts das kann nicht wahr sein...
Sollte er Recht bekommen wärs schön wenn von den erwarteten 40 000 doch 10 000 kommen und dem Typen vor die Haustür ka..en!
Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC TeutschenTja , da wo Millionen verdient werden möchte er doch vom großen Kuchen ein paar Krümel abhaben .
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Re: Fernsehbericht über evtl. Probleme für den MSC Teutschenentwarnung für die wm: (leider ist auch ein msc mitglied schwer bei einem s-a lm-lauf gestürzt)
TEUTSCHENTHAL/MZ. Achim Jahnke war geschockt. Die Nachricht vom schweren Unfall des Motocross-Talents Leon Ast erreichte den Vorsitzenden des MSC Teutschenthal erst am Montag, während er Bauarbeiten in seiner Spedition beaufsichtigte. Am Sonntag, bei der Motocross-Landesmeisterschaft in Trebitz bei Wittenberg, war der 13-Jährige vom MSC gestürzt. Ein nachfolgender Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr in den liegenden Jungen hinein. Ast wurde mit dem Rettungshubschrauber ins hallesche Krankenhaus Bergmannstrost geflogen. Nach vorliegenden Informationen erlitt Ast, der ansprechbar ist, eine Fraktur an der Halswirbelsäule und ein Schädeltrauma. Weitere Diagnosen sind nach Aussage der Ärzte erst in zwei Tagen möglich. Jahnke: "Wir werden schauen, wie wir Leon und seinen Eltern jetzt helfen können." Der Unfall des Talents beschäftigt auch Andreas Kosbahn. Doch den MSC-Geschäftsführer plagen noch andere Sorgen - knapp vier Wochen vor dem WM-Lauf um den Großen Preis von Deutschland im "Talkessel", zu dem am 9. / 10. Juli 130 Fahrer aus 20 Nationen kommen. Und genau um die international geschätzte Naturrennstrecke am Rande der Gemeinde geht es. Dort, wo derzeit mit viel Aufwand die Infrastruktur für Fahrer, Teams, Ordnungskräfte und Fans weiter verbessert und die 1 635 Meter lange Piste an drei Stellen noch attraktiver gemacht wird. Der Sachstand: Ein Mitglied einer Erbengemeinschaft fordert vom MSC Teutschenthal eine finanzielle Entschädigung dafür, dass auf - nach seiner Auslegung - dem ihm gehörenden Streifen Land Motocross gefahren wird. Ansonsten wolle er die WM per Gerichtsbeschluss platzen lassen. Pikanterweise soll es sich um den Start- und Zielbereich handeln, insgesamt 6 000 Quadratmeter. Da sich der Klub querstellte, landete die Sache vor dem Landgericht Halle. Das jedoch schmetterte das Ansinnen des Klägers ab. Inzwischen hat sich die Gemeinde eingeschaltet. Sie ist Eigentümer, und an sie hätte die Forderung gehen müssen. Nun will sie dem Nutzer MSC unter die Arme greifen. "Über unseren Anwalt soll ein Kaufpreis ausgehandelt werden", sagte Jahnke. "Wir wollen uns gütlich einigen." Womit der von der Gegenseite angedrohte Gang vor das Oberlandesgericht Naumburg verhindert werden könnte. Im Gespräch sind 25 000 Euro. Eine laut Jahnke zunächst geforderte sechsstellige Summe ist offenbar vom Tisch. Wie die Sache auch ausgeht - eine schwere Last hat der MSC allemal zu schultern. Selbst 25 000 Euro sind für den Klub, der in 45 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit die Strecke erst zu einem Anziehungspunkt für die Weltelite gemacht hat, ein gehöriger Batzen Geld. Denn das Geld müsste zusätzlich zum Etat für die WM-Läufe, also 450 000 Euro, aufgetrieben werden. Bei Ticketpreisen zwischen 19 und 30 Euro würden also die Eintrittsgelder von über eintausend Zuschauern nur für diese Zahlung an den Land-Erben, der laut MSC-Angaben aus Nordrhein-Westfalen stammt, draufgehen. "Das Verrückte ist, dass wir den Mann nicht kennen, nur anwaltlich mit ihm zu tun haben. Er hat keine Beziehung zu unserer Region", sagt Kosbahn. "Er ist nicht Eigentümer, sondern beerbte seinen 2007 gestorbenen Onkel, der wiederum Nachkomme eines Mitglieds jener Erbengemeinschaft war, die 1913 Teile der ehemaligen Kohlegrube und späteren Müllkippe beanspruchte." Was Kosbahn besonders sorgt, ist die Verunsicherung unter den Motocross-Fans. Ausbleibende Zuschauer würden ein tiefes Loch in die Kasse reißen. So betont er: "Unsere Sponsoren sind uns treu geblieben. Wir werden die Kuh also vom Eis holen." Kosbahns aktuell wichtigste Botschaft: "Die WM im Kessel wird stattfinden. Und auch danach geht es bei uns weiter."
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